Fernanda Wolff ist Historikerin mit einem Schwerpunkt auf Digital Humanities und der computergestützten Analyse historischer Textkorpora; insbesondere im Bereich des griechisch-römischen Ägypten.

Sie war an der Juniorprofessur für Digital Humanities an der Universität Rostock tätig, wo sie unter anderem im Projekt Pessoa Digital an digitalen Editionen arbeitete. Derzeit arbeitet sie als wissenschaftliche Mitarbeiterin bei TELOTA an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften, wo sie an der Entwicklung von Forschungssoftware und am Editionsprojekt Jean Paul – Sämtliche Briefe beteiligt ist. Zudem ist sie im Rahmen von Text+ (NFDI) tätig, wo sie sich mit Fragen der Entwicklung von Workflows für textbasierte Forschung, der Interoperabilität, der Nachnutzung von Forschungsdaten sowie der Umsetzung von FAIR-Prinzipien beschäftigt.

Ihre Arbeit konzentriert sich auf die Entwicklung von Forschungssoftware, datenbasierten Ansätzen zur Analyse historischer Textkorpora und digitaler Editionen. Ein besonderer Fokus liegt auf der Modellierung, Annotation und strukturierten Erschließung von Texten sowie auf der Entwicklung von Workflows für die Analyse großer historischer Korpora.

Email: fernanda.wolff@bbaw.de