Kalender

Agenda

+ Expand All − Collapse All Today
  1. Oct
    23
    Thu

    1. Berliner DH-Rundgang: TOPOI
      6:00 pm – 7:30 pm
      +
      6:00 pm
      Berliner DH-Rundgang: TOPOI
  2. Nov
    5
    Wed

    1. EVA Berlin Konferenz 2014 (all-day)
      Nov 5 – Nov 7

      Die EVA Berlin ist das jährliche Forum für elektronische Dokumentations- und Visualisierungstechniken im Kulturbereich. Erfolgreiche Digitalisierungsprojekte mit Bezug zum kulturellen Erbe, netzbasierte Forschungs- und Vermittlungskooperationen sowie innovative informationstechnische Serviceangebote für Museen, Bibliotheken und Archive werden praxisnah, anwendungsorientiert und in fachübergreifenden Zusammenhängen vorgestellt. Gedächtnisinstitutionen, Technologieentwickler, Informationswissenschaftler und öffentliche Verwaltungen treten in einen Diskurs über aktuelle Tendenzen und innovative Techniken in der digitalen Gesellschaft. Konferenz, Workshops und begleitende Ausstellung bieten vielfältig Gelegenheit zum Erfahrungsaustausch und Vorstellen neuer Verfahren und Produkte sowie zur Vorbereitung kooperativer Zusammenarbeit.

      Inhaltlicher Schwerpunkt der diesjährigen EVA ist die 3D-Digitalisierung, Dokumentation und Präsentation von historischem Kulturgut:

      Mittwoch, 5. November 2014 | 9.30?12.30 Uhr Workshop I: 3D-Scanning von historischem Kulturgut – Technologien und Anwendungsbereiche

      Mittwoch, 5. November 2014 | 13.30-16.30 Uhr Workshop II: Forum „Kultur in 3D“: Kooperationen, Positionen und Projekte Workshop III: Attention! Wahrnehmung und Vermittlung in der digitalen Gesellschaft

      Donnerstag, 6. November 2014 | 09.30-13.00 Uhr sowie 15.00-18.00 Uhr Konferenz I Session 1: Kultur in 3D – Akquirieren, Modellieren, Visualisieren Session 2: Kultur in 3D – Virtuelle Archäologie Session 3: Geschichte digital – Nachweissysteme und Dokumentationsstrategien Session 4: Gesellschaft digital – vom Hören und Sehen

      Freitag, 7. November 2014 | 09.30-13.00 Uhr Konferenz II Session 5: Kulturerbe digital – in Netzwerk und Verbund Session 6: Bildwelten digital – immer nur Bilder?

      Donnerstag, 6. November 2014
      Ganztägige Ausstellung

      Weiterführende Informationen zum Programm und Konferenzgebühren:
      www.eva-berlin.de

      Die Konferenz richtet sich an Museen, Bibliotheken, Archive und deren Verbände, Kultur- und Bildungsministerien, Denkmalämter, weitere kulturell orientierte Institutionen, Forschungsstätten der Bildverarbeitung, Computergraphik und Informations- und Medienwissenschaften sowie Anbieter von Multimedia- und Bildverarbeitungssystemen, Hard- und Software, Online- Informationsdiensten und Datenbanken.

      Wir freuen uns über Ihre Teilnahme. Für Ihre Anmeldung bis zum 24.10.2014 nutzen Sie bitte das Registrierungssystem auf der EVA Berlin Webseite:
      www.eva-berlin.de/teilnahme/anmeldung.html

      +
      EVA Berlin Konferenz 2014 (all-day)
  3. Nov
    7
    Fri

    1. INTERFACE CRITIQUE – Entwicklung einer kulturwissenschaftlichen Perspektive auf die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine (all-day)
      Nov 7 – Nov 8

      www.interfacecritique.net

      +
      INTERFACE CRITIQUE – Entwicklung einer kulturwissenschaftlichen Perspektive auf die Schnittstellen zwischen Mensch und Maschine (all-day)
    2. Digital Humanities Stammtisch Berlin
      7:00 pm – 10:00 pm
      +
      7:00 pm
      Digital Humanities Stammtisch Berlin
  4. Nov
    13
    Thu

    1. PortAll – Digitales Portal Alltagskulturen im Rheinland” (all-day)
      Nov 13 – Nov 14

      Volkskundliche Jahrestagung des LVR-Instituts für Landeskunde und
      Regionalgeschichte und des DFG-Projekts “PortAll – Digitales Portal
      Alltagskulturen im Rheinland”

      Call for Papers
      “Wenn das Erbe in die Wolke kommt” – hinter dem Titel versteckt sich die
      Frage nach den Chancen und Nutzen aber auch Schwierigkeiten und Risiken
      der Möglichkeiten digitaler Speicherung, Darstellung und Nutzung
      kulturellen Erbes.

      In Museen und Archiven lagern unzählige Dokumente, Bilder, Fotografien,
      Filme und Tonaufnahmen, von den Objektbeständen ganz zu schweigen. Immer
      mehr Institutionen haben damit begonnen, diese Daten, die sowohl Quellen
      wissenschaftlicher Forschung als auch kulturellen Erbes darstellen, zu
      digitalisieren. Ziel dabei ist neben der digitalen Sicherung analoger
      Bestände v.a. die Öffnung der Sammlungen für neue und viel größere
      Nutzergruppen als bislang angesprochen werden konnten – mit anderen
      Worten: die weltweit abrufbare Präsentation der Bestände zur Forschung
      und Vernetzung.

      Welche Herausforderungen birgt dieser Ansatz, insbesondere wenn es sich
      um heterogene Quellenbestände handelt, die prozesshafte Kulturmuster
      dokumentieren sollen? Wie ist es möglich, an einem einzelnen Objekt oder
      einem Foto die Kontexte und Prozesse deutlich zu machen, die bei dem
      zugehörigen Kulturmuster wirken? Wie können Querbezüge und
      unterschiedliche Perspektiven dauerhaft auffindbar gemacht werden, wenn
      die Daten beispielsweise in das Portal Europeana eingespeist werden?
      Welche methodischen und theoretischen Kompetenzen brauchen
      Kulturwissenschaftlerinnen und Kulturwissenschaftler, um die fast
      unbegrenzt scheinenden Potentiale von Vernetzungen angemessen zu
      interpretieren? Welche neuen Möglichkeiten der Präsentation, aber auch
      welche damit verbundenen Gefahren und Probleme eröffnen sich in den
      neuen virtuellen Realitäten für die Aufgaben von Sammlung, Dokumentation
      und Forschung?

      Diesen Fragen geht die gemeinsame Jahrestagung der Abteilung Volkskunde
      des LVR-Instituts für Landeskunde und Regionalgeschichte und des
      DFG-Projekts “PortAll – Digitales Portal Alltagskulturen im Rheinland”
      nach.

      Wir laden Kolleginnen und Kollegen, die mit den Herausforderungen der
      Digitalisierung kulturellen Erbes konfrontiert werden, herzlich ein,
      Konzepte und Ansätze, aber auch Fragen und Probleme ihrer Arbeit auf
      dieser Tagung vorzustellen. Wir bitten um Vortragsvorschläge zu
      folgenden, die Tagung strukturierenden Perspektiven:

      1. “Das Erbe ins Netz” – Wissensmanagement in Archiven und Museen
      Die zunehmende Digitalisierung ihrer Bestände und die Präsentation in
      Online-Datenbanken stellen Archive, Museen und andere
      Kultureinrichtungen vor große Herausforderungen. Nicht nur die Auswahl
      der zu digitalisierenden Quellen will gut überlegt sein, auch die
      technische Umsetzung ist häufig schwierig: Von der Wahl der geeigneten
      Scanner bzw. externen Dienstleister über die richtigen Dateiformate,
      Auflösungen und Datenbankprogramme bis zur Einhaltung von Standards in
      der Beschreibung von Metadaten (damit eine Vernetzung überhaupt
      ermöglicht wird) und Kriterien der Langzeitarchivierung sind zahlreiche
      Faktoren zu berücksichtigen und Entscheidungen zu treffen. Diese
      erfordern oftmals Kompetenzen, die ein kulturwissenschaftliches
      Fachstudium nicht vermittelt, interdisziplinäre Teams aus
      Geisteswissenschaftlern und IT-Experten brauchen eine gemeinsame
      Sprache. Nach welchen Kriterien sollen Fotos, Objekte, Audiomitschnitte,
      Filme oder Manuskripte ausgewählt werden? Wer entscheidet wie über die
      Kategorisierung? Wie werden Digitalisate erschlossen, welche Art der
      Dokumentation, Metadaten und Kontextinformationen sind notwendig für
      welches Zielpublikum? Inwieweit benötigen historisch belastete Quellen
      eine kritische Kommentierung?

      2. “Materiell – immateriell – digital” – Aggregatzustände der Kultur?
      Im Museum steht ein um 1900 erbauter Tisch. Im Museumsarchiv gibt es zu
      diesem Tisch eine Karteikarte mit Informationen und diversen Fotos. Nun
      werden Fotos und Kontextinformationen digitalisiert und z.B. in die
      Europeana eingespeist. Was passiert in diesem Prozess mit dem Objekt
      “Tisch”, wenn im digital abrufbaren Datensatz ein dreidimensionales
      Objekt mit einer spezifischen Materialität einzig als Fotografie und
      Text repräsentiert ist? Dieses Beispiel zeigt: Unsere bisherige
      Kategorisierungen von materiell und immateriell oder Objektivierung und
      Subjektivierung verändern sich durch die Möglichkeiten digitaler
      Realitäten. Wie ist mit diesen Verschiebungen bisher als sicher
      geltender Grenzen umzugehen? Welche Theorien, Konzepte und Methoden
      müssen angewandt werden, welche Begrifflichkeiten sind tauglich?
      Auch wenn klar ist, dass diese Fragen nicht abschließend beantwortet
      werden können, möchten wir zur Reflexion und offenen Diskussion
      einladen. Besonders wünschenswert sind dialogische Formate mit
      Referenten aus museologischer Praxis und Forschung.

      3. “Ein Fundus für die Wissenschaft” – Forschen mit digitalen Quellen
      Große und weltweit vernetzte Online-Portale wie die Europeana
      versprechen unbegrenzten Zugang zu einer Fülle an bislang unbekanntem
      oder kaum zugänglichem Quellenmaterial, welches in dieser Breite,
      Heterogenität und Qualität keiner Generation zuvor zugänglich war. Aber
      was bedeutet diese Option für die tatsächliche Forschungsarbeit? Welchen
      wissenschaftlichen Mehrwert können diese Datenbanken liefern? Worin
      liegen die Chancen und der Reiz für eine wissenschaftliche Auswertung
      der nun vernetzten und damit vergleichbaren heterogenen Quellenbestände?
      Welche neuen Themen, Fragestellungen und Inhalte lassen sich aus diesen
      Quellen heraus erschließen, wenn sie erstmalig in Beziehung zueinander
      gesetzt werden können? Daran schließt sich auch die Frage an, mit
      welchen methodischen Werkzeugen, Instrumenten und Zugängen dem Umfang
      und der Heterogenität Rechnung getragen werden kann.
      Eingeladen sind Erfahrungsberichte aus laufenden und abgeschlossenen
      Forschungen, die mit Online-Datenbeständen arbeiten (auch Abschluss- und
      Qualifikationsarbeiten).

      4. Markt der Möglichkeiten
      Während der Konferenz besteht die Möglichkeit für
      Digitalisierungsprojekte, Vorgehen und Ziele vorzustellen. In einem
      Markt der Möglichkeiten werden die Projekte und insbesondere auch
      exemplarische Digitalisate präsentiert.

      Bitte senden Sie einen Abstract (max. 3.000 Zeichen) zu Ihrem
      Vortragsvorschlag mit einem Kurzlebenslauf bis zum 25.04.2014 an Lina
      Franken (lina.franken@lvr.de), die auch für Rückfragen per Mail oder
      Telefon (0228-9834-262) zur Verfügung steht. Die Vorträge sollen eine
      Länge von 30 Min. nicht überschreiten. Geplant ist die Publikation der
      Beiträge in einem Tagungsband zeitnah nach der Tagung. Wenn Sie bereits
      ein Digitalisierungsprojekt umsetzen und dieses im Markt der
      Möglichkeiten vorstellen möchten, wenden Sie sich bitte ebenfalls bis
      zum 25.04.2014 an uns.

      ————————————————————————
      Lina Franken

      LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte; Endenicher Straße
      133; 53115 Bonn

      Lina.Franken@lvr.de

      URL zur Zitation dieses Beitrages

      +
      PortAll – Digitales Portal Alltagskulturen im Rheinland” (all-day)
  5. Nov
    18
    Tue

    1. Berliner DH-Rundgang: Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB) (all-day)
      Nov 18
      +
      Berliner DH-Rundgang: Konrad-Zuse-Zentrum für Informationstechnik Berlin (ZIB) (all-day)
  6. Nov
    28
    Fri

    1. 2nd Data Management WorkShop (all-day)
      Nov 28 – Nov 29

      International workshop on (interdisciplinary) research data management

      http://lanyrd.com/2014/rdmcologne14/

      +
      2nd Data Management WorkShop (all-day)
  7. Dec
    1
    Mon

    1. Österreichische Tage der Digitalen Geisteswissenschaften (all-day)
      Dec 1 – Dec 3

      http://acdh.ac.at/dha-tage

      +
      Österreichische Tage der Digitalen Geisteswissenschaften (all-day)
  8. Dec
    5
    Fri

    1. Digital Humanities Stammtisch Berlin
      7:00 pm – 10:00 pm
      +
      7:00 pm
      Digital Humanities Stammtisch Berlin
  9. Dec
    9
    Tue

    1. Berliner DH-Rundgang: Computerspielemuseum (all-day)
      Dec 9
      +
      Berliner DH-Rundgang: Computerspielemuseum (all-day)
  10. Jan
    2
    Fri

    1. Digital Humanities Stammtisch Berlin
      7:00 pm – 10:00 pm
      +
      7:00 pm
      Digital Humanities Stammtisch Berlin
  11. Jan
    28
    Wed

    1. Berliner DH-Rundgang: HU Berlin (all-day)
      Jan 28
      +
      Berliner DH-Rundgang: HU Berlin (all-day)
  12. Feb
    6
    Fri

    1. Digital Humanities Stammtisch Berlin
      7:00 pm – 10:00 pm
      +
      7:00 pm
      Digital Humanities Stammtisch Berlin
  13. Feb
    23
    Mon

    1. DHd-Jahreskonferenz 2015 (all-day)
      Feb 23 – Feb 27

      http://dhd2015.uni-graz.at/

      +
      DHd-Jahreskonferenz 2015 (all-day)
    2. Pre-Conference: Digitale Bibliothek Unser digitales Gedächtnis: Langzeitarchivierung von kulturellem und wissenschaftlichem Erbe (all-day)
      Feb 23 – Feb 24

      http://dhd2015.uni-graz.at/de/konferenz/pre-conference-digitale-bibliothek/

      +
      Pre-Conference: Digitale Bibliothek Unser digitales Gedächtnis: Langzeitarchivierung von kulturellem und wissenschaftlichem Erbe (all-day)
  14. Feb
    25
    Wed

    1. DHd 2015 (all-day)
      Feb 25 – Feb 27
      +
      DHd 2015 (all-day)
  15. Mar
    3
    Tue

    1. Digital Humanities Summit (all-day)
      Mar 3 – Mar 4
      +
      Digital Humanities Summit (all-day)
  16. Mar
    6
    Fri

    1. Digital Humanities Stammtisch Berlin
      7:00 pm – 10:00 pm
      +
      7:00 pm
      Digital Humanities Stammtisch Berlin
  17. Apr
    3
    Fri

    1. Digital Humanities Stammtisch Berlin
      7:00 pm – 10:00 pm
      +
      7:00 pm
      Digital Humanities Stammtisch Berlin
  18. May
    1
    Fri

    1. Digital Humanities Stammtisch Berlin
      7:00 pm – 10:00 pm
      +
      7:00 pm
      Digital Humanities Stammtisch Berlin

Comments are closed.