Datenstandards

Bei der digitalen Erschließung historischer Dokumente ist es von grundsätzlicher Bedeutung, die Ergebnisse in Formaten zu speichern, welche die Verwendung in verschiedenen Kontexten ermöglicht. Die Möglichkeit, die eigenen Daten mit anderen Ressourcen zu verknüpfen oder in Portalen zu akkumulieren ist oftmals entscheidendes Kriterium bei der Entscheidung über Annahme oder Ablehnung von Projektanträgen. Die Verwendung anerkannter Datenstandards befördert zudem die Wahrscheinlichkeit, die Daten in langzeitsicherer Form vorzuhalten.

Im Einzelnen werden vor allem die folgenden Felder erforscht:

Die X-Familie: XML, XSLT, XPath, XSL-FO, XQuery, DTDs, XML Schema, RelaxNG, SVG etc.

  • Metadatenformate wie DC (simple und qualifieds), EAD, EDM/ESE
  • Volltextformate wie TEI, CEI, EPIDOC
  • Museumsformate wie CDWA/VRA, LIDO, CIDOC-CRM
  • Bibliographische Formate wie MAB, mods und MARC
  • Strukturdatenformate wie METS und eBind
  • Die einfacheren Web-Technologien wie HTML, xHTML, CSS, Javascript
  • Semantische Technologien wie RDF, OWL, SKOS

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